Aufbauinfusionen

Aufbaukuren bei schweren Erkrankungen. Schwere Erkrankungen führen häufig zu einem Mangel bzw. erhöhten Bedarf an Vitaminen,

Mineralien oder Spurenelementen, da diese entweder für den Heilungsprozess vermehrt gebraucht werden oder weil in dieser Zeit die Nahrungsaufnahme und der Stoffwechsel nicht ausreichen und diese dann irgendwann aufgebraucht werden. Schon vor bzw. als Begleitung während der Therapie sollte mit der Aufkur begonnen werden, um den Verlauf positiv zu beeinflussen.

Nach der Erkrankung helfen die Kuren, schneller wieder in die bestmögliche Kraft zurück zu kommen. Stehen Operationen bevor, empfehle ich schon vorher mit einer Kur zu beginnen, damit der Körper gut vorbereitet ist.

Auch das befürchtete Durchgangssyndrom lässt sich verhindern oder abmildern.

Folgende Aufbaukuren empfehlen wir:

  • Intramuskuläre Behandlungsschemata:
    • Vitamin B Komplex Kur: 6 intramuskuläre Injektionen mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure
  • intravenöse Behandlungsschemata:
    • Immunstimulierung = Infusion bei Infektanfälligkeit (6-10 Infusionen in 2 Wochen): bewährt bei Infektneigung mit mehreren grippalen Infekten im Jahr
      • Hochdosis Vitamin C
      • Immunstimulierung  (6-10 Infusionen in 2 Wochen)
      • Immunaufbau (6-10 Infusionen in 2 Wochen)
    • Infusionskur für Haut und Haare (6-10 Infusionen in 2 Wochen) bewährt für ein besseres und ausgeglicheneres Äußeres
    • Leberentgiftung (10 mal über insgesamt 3-4 Wochen) zur Eliminierung von zellschädigend wirkender Zwischen- und Endprodukte des Stoffwechsels und schädlicher Schadstoffbelastung von außen
    • Entgiftungskur  (6 Infusionen über 3 Wochen) zur Eliminierung von zellschädigend wirkender Zwischen- und Endprodukte des Stoffwechsels und schädlicher Schadstoffbelastung von außen mit probaten Bio Faktoren für die Entschlackung bzw. Entgiftungskur in Form von Alpha-Liponsäure, Zink, Magnesium, Vitamin C, Vitamin B 12, Vitamin B1 und B6, Mariendistel.
    • Aufbauinfusion bei Erschöpfungszustand (6-10 Infusionen in 2 Wochen)
    • Aufbauinfusion gegen Konzentrationsstörungen und zunehmende Vergesslichkeit (6 Infusionen über 3 Wochen)
    • Eiseninfusionen: bewährt bei Eisenmangel mit Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, brüchigen Nägeln, eingerissenen Mundwinkeln, Herzrasen, Kälteempfindlichkeit und allgemeiner Leistungsminderung. Die Kur bewirkt eine Stärkung des Immunsystems, wirkt Revitaöisierend, biete Hilfe für gesunde Haut, Nägel und Haare.

VITAMIN C INFUSION

“Die Vitamin C Infusions Therapie ist untrennbar mit dem Namen des zweifachen Nobelpreisträgers Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) verbunden. Ihm ist es zu verdanken, dass Vitamin C seit den 60iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder viel Aufmerksamkeit erregte. Ausgehend von der Tatsache, dass wir Menschen die Fähigkeit zur Vitamin-C-Produktion verloren haben, vertrat er die Auffassung, dass wir deshalb täglich ebenso viel Vitamin C zu uns nehmen sollten, wie andere Säugetiere selbst produzieren – also Mengen im Gramm-Bereich.

Pauling glaubte, dass Vitamin C vielen schweren Krankheiten vorbeugen, ja diese sogar heilen könne. Obwohl seine Theorien von Anfang an von vielen Zweiflern abgelehnt wurden und immer noch werden, gewann man in den letzten 20 Jahren viele neue Erkenntnisse über die therapeutische Anwendung von Vitamin C.

Seit Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wird intensiv auf dem Gebiet der Vitamin-C-Therapie geforscht. Allein in der bedeutendsten medizinischen Datenbank, der Medline, erschienen seit 1990 rund 8000 Arbeiten, die sich schwerpunktmäßig mit Vitamin C beschäftigen.

Diese Arbeiten führten zur Entwicklung der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie, mit der zunehmend mehr Ärzte und Heilpraktiker auch in Deutschland hervorragende Erfahrungen gesammelt haben. Die Grundlage der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie bildet die Erkenntnis, das bei zahlreichen Erkrankungen der Vitamin-C-Bedarf weit höher ist, als dem Organismus über den Magen-Darmtrakt zugeführt werden kann. Zudem ist krankheitsbedingt häufig die Aufnahme durch die Darmschleimhäute weiter reduziert. Manchmal können therapeutisch wirksame Vitamin-C-Spiegel nur erreicht werden, indem Vitamin C direkt über die Blutbahn, also als Injektion oder Infusion, dem Körper zugeführt wird.” Quelle: www.Pascoe.de.

Weitere interessante Infos gibt es hier

Vitamin C Infusion Hochdosis Therapie angezeigt bei folgenden Erkrankungen:

– Infektanfälligkeit
– Verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Stress
– Virale Infekte und bakterielle Infekte
– Pilze im Verdauungstrakt
– Begleitende Therapie bei bösartigen Erkrankungen
– Operationsvorbereitung des Immunsystems
– Begleittherapie in den Intervallen von Chemotherapie oder Strahlentherapie
– Krebsnachsorge
– Wundheilungsstörungen
– Verbesserung des Heilungsverlaufes nach schweren Erkrankungen und nach Operationen
– Behandlung chronischer Schmerzen
– Rheuma
– Asthma bronchiale und chronische Bronchitis
– Allergien
– Senkung von Blutfett und Blutcholesterin
– Angina pectoris (auch zur Vorbeugung)
– Durchblutungsstörungen des Gehirns
– Thrombose und Emboliegefährdung
– Vorsorge und Therapie von Belastungen mit Umweltgiften,
– Schwermetallen und Lebensmittelzusatzstoffen
– Alkoholentzug
– Raucherkur / Nikotinentzug

Die Vitamin C Hochdosis Infusionstherapie gehört unbedingt in die Hand des darin Erfahrenen!

Vitamin C – Allgemeine Informationen:

– wird chemisch auch als Ascorbinsäure bezeichnet, weil es das Mittel gegen Skorbut ist (A-scorbin-Säure = Anti-skorbutische-Säure). Als Skorbut bezeichnet man die Vitamin – C – Mangelkrankheit, die besonders unter Seefahrern vom 15.-18. Jahrhundert sehr gefürchtet war.
– wird von Pflanzen und den meisten Tieren selbst hergestellt. Nur Meerschweinchen, einige Fisch- und Vogelarten sowie Affen und damit auch wir Menschen haben im Laufe der Evolution die Fähigkeit verloren, Vitamin C selbst herzustellen. Wir müssen Vitamin C mit der Nahrung aufnehmen!
– wird von anderen Säugetieren in sehr großen Mengen selbst hergestellt. Wenn man deren Vitamin – C-Produktionsmengen auf uns Menschen übertragen würde, müsste man davon ausgehen, dass wir in Ruhe täglich etwa 2-4 g Vitamin C bilden
würden. Unter Stressbedingungen (auch Krankheiten) würde unsere Vitamin – C- Bildung sogar bis auf 15 g täglich anwachsen.
– Zum Vergleich: Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Aufnahme von nur 100 mg!
– ist unterschiedlich stark in den einzelnen Organen des Körpers konzentriert. Dabei spiegeln hohe Konzentrationen einen hohen Bedarf wieder. Die höchsten Konzentrationen sind zu finden in Gehirn, Immunzellen, Augenlinse, Leber und Nebenniere.
– ist wasserlöslich. Deshalb kann der Körper keine größeren Speichervorräte anlegen. Vitamin C muss regelmäßig zugeführt werden. Überschüssiges Vitamin C wird sofort wieder ausgeschieden. Deshalb ist die Gefahr einer Überdosierung viel geringer als z.B. bei fettlöslichen Vitaminen.
– kann aus therapeutischen Gründen auch direkt in die Blutgefäße gespritzt bzw. infundiert werden. Das wird dann nötig, wenn dem Körper wegen einer Erkrankung höhere Konzentrationen von Vitamin C zugeführt werden müssen, als er über den Verdauungstrakt aufnehmen kann.
– ist sehr hitze-, licht-, sauerstoff- und chemikalienempfindlich. Die höchsten Vitamin – C – Konzentrationen sind häufig in der Schale vom Obst bzw. unmittelbar darunter zu finden. Daher sind unsere Nahrungsmittel nach längerer Lagerung und
küchentechnischer Bearbeitung (Schälen, Zerkleinern) meist relativ arm an Vitamin C.
– ist besonders in Obst und Gemüse und weniger in Fleisch enthalten. In der Tabelle finden Sie den Vitamin-C- Gehalt ausgewählter Nahrungsmittel.